Wiukomme deheime

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02.05.2022 - Update - REALISIERUNG PROJEKT

 

An der vergangenen GV vom 29.04.2022 hat uns der Architekt Tobias Geissbühler das Projekt für eine sanfte Umgestaltung des Foyers inkl. Bestuhlung Saal persönlich vorgestellt und die Gedanken hinter dem angedachten Grundkonzept erläutert. Zudem zeigte er uns auch Referenzbilder von bereits realisierten Projekten als Inspiration bezüglich der Materialisierung. Nach der Vorstellung gab es Raum damit noch allfällige offene Fragen geklärt werden konnten.

Der Antrag für einen Kostenrahmen von 155'000.- für die Realisierung dieses Projektes wurde schliesslich von einer grossen Mehrheit der Mitglieder an der GV als gut empfunden und bewilligt. An dieser Stelle bedanken wir uns als Arbeitsgruppe für das grosse Vertrauen uns gegenüber und schauen auch dankbar auf den Prozess zurück, welchen wir gemeinsam mit euch gegangen sind.

Als Arbeitsgruppe werden wir nun die noch offenen Details bezüglich Materialisierung etc. zusammen den Architekten klären, festlegen und mit der Gemeindeleitung absprechen.

Die Realisierung ist weiterhin für den Herbst 2022 vorgesehen.

In dem Sinne dürfen wir uns schon bald gemeinsam über eine neue und zeitgemässe «Visitenkarte» erfreuen.
 
Wir halten euch weiterhin kontinuierlich auf dem Laufenden.
 
 
Marianne B., Christoph Z., Max und Sam

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03.04.2022 - Update

 

Dank:
Vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen und Ermutigungen, die wir bis anhin erhalten haben. Wir konnten schon einige Fragen klären. Danke auch für die kritischen Impulse, die sind sehr wertvoll.

Antrag GV:
Am Treffen der Gesamtleitung vom 28.03.2022 wurde nun entschieden an der kommenden GV vom 29.04.2022 einen Antrag für einen Kostenrahmen in der Höhe von 155'000 CHF für die geplante sanfte Foyer Umgestaltung inkl. Bestuhlung Saal zu stellen. Die Finanzierung ist dabei wie folgt angedacht: Die Möblierungen (Stühle, Sofas, etc.) würden aus dem Infrastrukturfonds und der Rest (Verglasungen Fenster, Bodenbelag etc.) mittels Vereinsvermögen finanziert werden.

Nächste Schritte:

Ganz wichtig: Unterschiedliche Varianten werden weiterhin geprüft und bewegt.

Als Arbeitsgruppe wollen wir ebenfalls weiterhin mit euch im Gespräch sein und deshalb stehen wir jeweils nach dem Gottesdienst zur Verfügung, um allfällige Fragen zu klären.

Zudem bieten wir am 10. April nach dem Mittagessen und am 23. April nach dem Gottesdienst eine Zeit (ca. 30 Minuten) an für ein sogenanntes Q&A (Fragen und Antworten).

Fragen können jederzeit auch mittels Post-IT an der Wand im Foyer oder jederzeit via Mail an info [at] etg-bern [dot] ch gestellt werden. Wir versuchen diese zeitnah zu beantworten.

 
Nachfolgend ein paar Fragen, die bis anhin mehrfach aufgetaucht sind. Und unsere Antworten dazu:
 
Frage: Kommen Glaswände ins Foyer und trennen diese den Loungebereich ab? Die Visualisierung vermittelt diesen Eindruck!
Antwort: Nein. Im Foyer wird es keine Verglasungen geben. Die Visualisierung zeigt lediglich einen neuen Bodenbelag und eine neue Decke. Ein Wechsel der Fensterverglasung im Foyerbereich auf Klarglas (nicht mehr «grübbelet») hingegen ist jedoch vorgesehen, um Ein- und Ausblicke zu ermöglichen.
 
Frage: Wird alles so realisiert werden, wie auf dem Plan eingezeichnet ist oder wie es die Visualisierungen zeigen?
Antwort: Nein. Es handelt sich um ein erstes Grundkonzept. Als Arbeitsgruppe sind wir dran die ganze Sache zusammen mit dem irdischen Architekten und auch mit dem himmlischen Architekten ;-) zu bewegen und auch kritisch zu hinterfragen. Brauchts wirklich so viele Loungesofas? Brauchts wirklich eine neue Decke usw.
 
Frage: Mit der Öffnung der Trennwand zwischen Saal und Foyer wirkte alles sehr offen und grosszügig. Die dort neu platzierte Garderobe schliesst wieder mehr ab. Muss das so sein?
Antwort: Nein. Die Garderobenelemente sind flexibel einsetzbar und können jederzeit anders umpositioniert werden. Auch hier sind wir als Arbeitsgruppe dran unterschiedliche Varianten direkt vor Ort auszuprobieren. Zudem wird bei der Wahl der neuen Möblierung ebenfalls darauf geachtet, dass eine maximale Flexibilität gewährleistet bleibt.
 
Marianne B., Christoph Z., Max und Sam

(Aufgrund aktuell fehlender Kapazitäten ihrerseits hat Sarah L. die Arbeitsgruppe verlassen. Sie steht weiterhin voll und ganz hinter dem Projekt. Als Arbeitsgruppe danken ihr fürs Mitwirken und ihre wertvollen Impulse.)

 

 

 

 

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28.03.2022 - Projektbeschrieb zu einer sanften Umgestaltung des Foyers inkl. Bestuhlung Saal

 

Zielsetzung:

Das Foyer ist unsere «Visitenkarte» vor Ort. Das Ziel besteht darin eine offene, einladende und gemütliche Atmosphäre als Einheit von Foyer und Saal zu schaffen.

 

Angedachtes Grundkonzept:

Das entwickelte Grundkonzept vom Architekten Tobias Geissbühler sieht ein Teiltransformation des bestehenden Foyers vor. Im Zentrum steht dabei ein neu gestalteter und moderner Loungebereich, der zum Verweilen einladen und dank einer modernen Materialisierung einen zeitgemässen Akzent setzen soll. Die Loungemöblierung ist dabei flexibel einsetzbar. Die «Lounge-Sofas» weisen eine höhere Rückenlehne auf und ermöglichen dadurch die Gestaltung von «Nischen». Die neuen Verglasungen im gesamten Loungebereich lassen Ein- und Ausblicke zu und sorgen für eine offene und einladende Atmosphäre. Die Garderobe befindet sich neu im Übergangsbereich zum Saal. Die flexible Trennwand von Saal zum Foyer bleibt weithin bestehen und flexibel einsetzbar. Eine neugestaltete Infowand zwischen Haupteingang und Türe zum Materialraum liefert alle nötigen Infos aus dem Gemeindeleben konzentriert an einem Ort. Die neuen Stühle im Saal unterstützen das zeitgemässe Erscheinungsbild und ermöglichen eine flexiblere Nutzung des Saals.

 

Weitere Informationen:

Die Architekten Tobias Geissbühler und André Gfeller haben das Grundkonzept am 21. März 2022 der Gesamtleitung, der Gemeindeleitung, dem Ausschuss Liegenschaften und der Arbeitsgruppe «Sitzangelegenheiten Saal» und dem Heimleiter vorgestellt.

Das Konzept wurde grundsätzlich als gut empfunden. Die insgesamt fünfzehn Personen aus den oben erwähnten Gremien stehen zu einer sehr grossen Mehrheit hinter diesem Projekt.

Die Arbeitsgruppe «Sitzangelegenheiten Saal» neu Arbeitsgruppe «Foyer Gestaltung und Sitzangelegenheiten Saal» zusammen mit dem Architekten wurde nun für die Detailplanung beauftragt. Unterschiedliche Varianten werden bewegt und geprüft.

Der Grobkostenrahmen für das Gesamtprojekt beläuft sich auf im Moment auf 160'000 CHF.

Die Realisierung ist für spätestens Herbst 2022 vorgesehen.

Tobias Geissbühler wird an der kommenden GV (29. April 2022) das Projekt näher vorstellen.

 

Brüstung Empore:

Die Brüstung bei der Empore wird in den kommenden Wochen erneuert und auf den aktuellen Stand der geforderten Normen angepasst. Bis dann bleibt die Empore geschlossen.

 

Bei Fragen, Unklarheiten, Ermutigungen etc. dürft ihr gerne auf jemanden aus der Arbeitsgruppe zukommen.

Marianne B., Sarah. L, Christoph Z., Max und Sam

 

Grundriss / Pläne verstehen:

rot = neu               schwarz = bestehend             gelb = Abbruch

 

Zu den Visualisierungen:

Die Visualisierungen vermitteln einen ersten atmosphärischen Eindruck und sind entmaterialisiert gehalten. Letzteres bedeutet, dass keine Aussage über Materialen, Farben etc. gemacht werden. Das heisst, die Loungemöblierung bspw. wird nicht zwingend in der Farbe «weiss» realisiert werden.

 

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07.03.2022 - Nächste Schritte: "Sitzangelegenheiten Saal"

 

Wir vom Ausschuss «Sitzangelegenheiten Saal» bedanken uns herzlich bei euch für fürs rege Beteiligen und die zahlreichen Äusserungen an der Wand im Foyer und auch digital. Am 28.02.2022 haben wir uns als Ausschluss getroffen und die Aussagen gemeinsam sortiert, gebündelt und evaluiert. Die Mehrheit der gemachten Aussagen geht dabei in Richtung «pro Stühle». Als Ausschuss «Sitzangelegenheiten Saal» teilen wir diese Haltung und entwickeln dies nun in diese Richtung weiter. Die diesbezüglich geäusserten kritischen Argumente haben wir aufgenommen und werden wir in unseren weiteren Überlegungen so gut wie möglich mitberücksichtigen. Es bestünde die Möglichkeit die Bänke an AVC zu spenden, damit sie Kirchen höchstwahrscheinlich in Osteuropa zugutekämen. AVC wäre somit eine dankbare Abnehmerin. Abklärungen in dieser Hinsicht sind am Laufen. Als externen Berater, Fachperson und Unterstützer in der Umsetzung haben wir nun den Architekten Tobias Geissbühler (https://geissbuehler-architekten.ch/) ins Boot geholt. Als «Hausarchitekt» der GfC (Gemeinden für Christus) kennt er den kirchlichen Kontext sehr gut. Neu im Ausschuss ist auch Max Tröhler.
 
Wie geht’s jetzt weiter? Nach einer Phase der «Beteiligen» kommt nun eine Phase des «Befähigen» und zwar der unterschiedlichen Leitungen und Ausschüsse. In der Gemeindeleitung werden auch schon länger unter anderem Fragen zur Umgestaltung des Foyers bewegt. Im Sinne eines Gesamtkonzepts Saal/Foyer erachten wir es deshalb als sinnvoll diese beiden Thematiken zu verbinden. Es wird somit Ende März eine gemeinsame Sitzung der Gesamtleitung, Gemeindeleitung, Ausschuss Sitzgelegenheiten, Ausschuss Liegenschaft und dem Architekten Tobias Geissbühler stattfinden, um über ein angedachtes Grundkonzept zu informieren und weiterzuentwickeln. Das Ziel für die Zukunft ist eine offene, einladende und gemütliche Atmosphäre als Einheit von Foyer und Saal zu schaffen. Wir werden euch baldmöglichst wieder informieren.
 
Bei Fragen oder Unklarheiten dürft ihr gerne auf jemanden aus dem Ausschuss «Sitzangelegenheiten» zukommen.
 
Marianne B., Sarah. L, Christoph Z., Max und Sam